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Forbidden Voices Barbara Miller, Schweiz 2012. Dokumentarfilm, 92 Minuten, ab 16 Jahren. Der Film begleitet drei Frauen aus Kuba, Iran und China auf ihrer gefährlichen Reise. Er zeigt, wie diese modernen Rebellinnen mit Hilfe sozialer Medien die Missstände in ihren Ländern anprangern und dabei so viel politischen Druck aufbauen, dass sie weltweit Resonanz auslösen. Raising Resistance Bettina Borgfeld und David Bernet, Deutschland/Schweiz 2011. Dokumentarfilm 83 Minuten, ab 16 Jahren Der Film zeigt am Beispiel Paraguays, wie grossflächiger Sojaanbau zunehmend die Existenz einheimischer Landbewohner und Bauern bedroht. Die Welt im Ausverkauf Alexis Marant, Frankreich 2010. Dokumentarfilm, 54 Minuten, geeignet ab 16 Jahren Immer mehr landwirtschaftliche Nutzflächen in Afrika und Asien werden an Investoren aus Industrie- und Schwellenländern verkauft. Der Film thematisiert dieses inzwischen globale Phänomen des 'Land Grabbings'. Soul Boy Hawa Essuman, Kenia|Deutschland 2010. Spielfilm, 60 Minuten, geeignet ab 12 Jahren Die abenteuerliche Reise durch den Slum Kibera (Nairobi) wurde aus afrikanischer Erzählperspektive und mit Nachwuchsfilmern gedreht und mit dem Publikumspreis am International Film Festival Göteborg 2010 ausgezeichnet. Filme zum Wegwerfen. Müll und Recycling als globale Herausforderung DVD-Video mit neun Kurz- und Dokumentarfilmen (200 Minuten) / DVD-ROM mit Begleitmaterial und Arbeitsblättern. Fachstelle «Filme für eine Welt» (CH), EZEF (D), BAOBAB (A) in Zusammenarbeit mit Alliance Sud, Schweiz 2012, ab 12 Jahren (Sek I + II) Die Filme der DVD handeln vom verantwortungslosen Umgang mit verschiedenen Gütern des Alltags wie Essen, Kleidern oder Elektronik. Sie begegnen Menschen, die ihr Überleben mit dem Sammeln von Müll sichern, und stellen verschiedene Initiativen zur Wiederverwertung von Abfall vor. Ahimşa Karl Saurer, Schweiz 2012. Dokumentarfilm, 65 Minuten, ab 16 Jahren Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die Kämpfer des Dorfes Qiugang Ruby Yang, China/USA 2010. Dokumentarfilm, 40 Minuten, ab 16 Jahren Der Film begleitet die Aktivitäten einer Gruppe von Dorfbewohnern in der zentralchinesischen Provinz Anhui. Sie wehren sich gegen die massiven Umweltzerstörungen, die eine Chemiefabrik in ihrem Dorf verursacht. Los colores de la montaña Carlos César Arbeláez, Kolumbien|Panama 2010. Spielfilm, 88 Minuten, ab 10|12 Jahren Der Film schildert den Alltag kolumbianischer Bauern zwischen den Fronten eines bewaffneten Konflikts. Dabei erzählt er konsequent aus Kinderperspektive von latenter Gewalt und kindlicher Unbekümmertheit. Die grossartigen Bildern und die respektvolle Erzählweise hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Zartbitter. Bio-Kakao aus Ghana Angela Spörri, Schweiz/Ghana 2012. Dokumentarfilm, 52 Minuten, ab 14 Jahren. Der Ghana-Schweizer Yayra Glover will mit der Produktion von Bio-Kakao den Bauern in Ghana zu mehr Unabhängigkeit und besseren Lebensbedingungen verhelfen. Der Film zeigt Chancen und Stolpersteine des Projekts, thematisiert verschiedene Mechanismen des Welthandels und Anforderungen an einen Kleinunternehmer. Globalisierte Wirtschaft DVD-Video mit drei Filmen (86 Minuten) / DVD-ROM mit Begleitmaterial und Arbeitsblättern. Fachstelle «Filme für eine Welt», Schweiz 2012, ab 14 Jahren (Sek I + II) Die drei Filme der DVD thematisieren wirtschaftliche Mechanismen in Zeiten der Globalisierung. Sie handeln von der Mechanisierung und Verlagerung in der Fussballproduktion, von den komplexen Zusammenhängen der Verschuldung von Entwicklungsländern und von einem erfolgreichen Widerstand gegen die Schliessung einer Fabrik. Nacht in China (Night in China) Ju An-Qi, China 2007. Dokumentarfilm, 52 Minuten (Kurzfassung), ab 16 Jahren. Der Film begibt sich auf eine nächtliche Reise von einer geschäftigen Stadt in die tiefste Provinz. Dabei begegnet er einfachen Menschen und Nachtarbeitern. Er erzählt von Armut und Einsamkeit der Menschen, die ihr Glück in Chinas Grossstädten suchen. Operation Teufel (Devil Operation) Stephanie Boyd, Peru 2010. Dokumentarfilm, 52 Minuten (Kurzfassung), ab 16 Jahren. In den peruanischen Anden unterstützt der katholische Priester Marco Arana lokale Kleinbauern und -bäuerinnen in ihrem Kampf gegen eine Minengesellschaft und für den Erhalt ihrer Lebensgrundlagen. Da sie systematisch bespitzelt und bedroht werden, entwickeln sie einen Gegenspionage-Plan. Hilfe, Selbsthilfe, Verantwortung. Wie funktioniert Entwicklungszusammenarbeit? DVD-Video mit sieben Dokumentarfilmen (167 Minuten) / DVD-ROM mit Begleitmaterial und Arbeitsblättern. Fachstelle «Filme für eine Welt» in Zusammenarbeit mit Alliance Sud, Schweiz 2011, ab 12 Jahren (Sek I + II) Die sieben Filme stellen verschiedene Projekte der Entwicklungszusammenarbeit vor und greifen aktuelle Fragestellungen rund um das Thema auf: Vernachlässigte Tropenkrankheiten und medizinische Versorgung, Potential und Grenzen von Mikrokrediten, Förderung von Kleinunternehmen, Berufsbildung, Hygiene, Anbaumethoden und ländliche Entwicklung, Reisanbau und Artenvielfalt, Klimawandel und Nothilfe. Zudem stellt ein Film die Geschichte und den Wandel der Schweizer EZA vor. Hunger Marcus Vetter und Karin Steinberger, Deutschland 2010. Dokumentarfilm, 90 Minuten, ab 15 Jahren. Die Daten-DVD enthält umfangreiches (medien)pädagogisches Material zu den Länder- und Themenschwerpunkten des Films. Der in Mauretanien, Kenia, Indien, Brasilien und Haiti gedrehte Film erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen darum ringen, den Hunger in der Welt zu lösen. Stress für die Umwelt DVD-Video mit zwei Dokumentarfilmen (80 Minuten) und dem Rap von Rapper Stress, «On n'a qu'une terre» / DVD-ROM mit Begleitmaterial und Arbeitsblättern. Fachstelle «Filme für eine Welt», Schweiz 2011, ab 12 Jahren (Sek I + II) Die drei Filme der DVD handeln von Eingriffen des Menschen in die Natur und deren Folgen. Sie zeigen den Aralsee als menschgemachte Katastrophe und erzählen von einer Ölstadt im Kaspischen Meer, Sinnbild für die latente Bedrohung für die Umwelt durch den Rohstoff Erdöl. Rapper Stress schliesslich thematisiert unsere Verantwortung als Konsument/innen. |
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