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Die Hungerkrise Vers un crash alimentaire
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Regie: Yves Billy und Richard Prost Dokumentarfilm, 80 Minuten Geeignet für Sekundarstufe I (8. u. 9. Schuljahr), Sekundarstufe II Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen, die Sie mit dem Film gemacht haben! Wir werden Ihr Feedback auf dieser Seite veröffentlichen. Die Auswahl der Fachstelle erfolgt auf Grund bestimmter Qualitätskriterien. |
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| Inhalt
Die weltweiten Getreidevorräte reichen gerade einmal für 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gewährleistet sein müsste. Der Anstieg der Rohstoffpreise, die Verknappung landwirtschaftlicher Nutzflächen, der Einsatz pflanzlicher Grundstoffe zur Herstellung von Biotreibstoff, aber auch die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten aufstrebender Volkswirtschaften wie Indien und China haben die Welt in eine tiefe Nahrungsmittelkrise gestürzt, die offenbar ausser Kontrolle zu geraten droht. Sie haben sich in den ländlichen Regionen Argentiniens und der USA umgesehen, den beiden grössten Produzenten von Biotreibstoff und Befürwortern genmanipulierter Pflanzen. Und sie sind nach China gereist, um nachzufragen, wie die dortige Regierung die Nahrungsmittelversorgung der Bevölkerung sichern will. Denn Chinas Bedarf an Getreide entspricht schon heute der gesamten Weltproduktion. Peking betreibt ein Wettrennen gegen die Zeit, mit dem Ziel, immer schneller immer mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Ein Spiel mit hohem Einsatz, bei dem es um die Zukunft und das Gleichgewicht des gesamten Planeten geht. Trotz der Länge lässt sich der Film sich gut im Unterricht einsetzen, da die verschiedenen Themen in Filmkapitel (u.a. Klimawandel, Agrotreibstoffe) gegliedert sind.
Filmkapitel: 1 Klimawandel (Mali) Länder: China, Mali, Argentinien, USA Themen: Ernährung/Konsum, Weltwirtschaft, Wirtschaft, Landwirtschaft, Globalisierung Geeignet: ab 14 Jahren Bitte beachten Sie:
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| Verkaufspreis: Fr. 40. für schulischen und kirchlichen Unterricht sowie für Weiterbildungsveranstaltungen. Kirchliche Anlässe, für die nicht öffentlich geworben wird, sind ebenfalls möglich. Jede andere öffentliche, nicht-gewerbliche Vorführung bedarf einer zusätzlichen Abgeltung von CHF 50.. Anfragen per Mail an die Fachstelle. Miete:
Artikelnummer: 52051 |
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