Jugend in Lima, Peru
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Arbeitshilfe
 
Gregorio und Juliana
Anda, corre, vuela
Auf der Flucht
Regie: Augusto Tamayo, Peru 1995
Produktion: Casablanca Films / ZDF
Mit: Marino Léon und Rosa Morffino
Spielfilm, Deutsch synchronisiert, 16mm Lichtton / Video VHS, 90 Minuten

Beachten Sie auch die Filme Gregorio und Juliana, die zusammen eine Trilogie bilden.

Für die Ausleihe in Deutschland besuchen Sie die Website des evangelischen Zentrums für entwicklungsbezogene Filmarbeit EZEF, für Österreich diejenige von Baobab.

  Inhalt

Nach erfolglosem Versuch, einen Studienplatz zu bekommen, arbeitet Gregorio in einer Tankstelle. Juliana lebt mit einer Gruppe jüngerer Mädchen in einem Haus an der Steilküste Limas; ihren Lebensunterhalt verdienen sie sich mit dem Wiederverkauf von Blumen und gelegentlichen kleinen Diebstählen. Juliana träumt davon, in die USA zu emigrieren. Gregorio erwähnt gegenüber Juliana beiläufig Details über die Einnahmen der Tankstelle. Juliana gibt diesen Tip an zwei Ganoven weiter, die einen Überfall planen, doch kommt ihnen die Guerilla-Organisation 'leuchtender Pfad' in die Quere. Bald werden Gregorio und seine vermeintliche Komplizin der Zusammenarbeit mit den Terroristen verdächtigt. Ihnen bleibt zunächst nur die Flucht. Der einzige Ausweg, den sie sehen, ist eine entlastende Aussage des Tankstellenbesitzers, doch der liegt im Koma... «Gregorio und Juliana» schliesst die Trilogie ab, die mit dem semidokumentarischen Film «Gregorio» (1984) und mit dem schon stärker fiktional angelegten «Juliana» (1988) fortgesetzt wurde. Beide Filme wurden von der Grupo Chaski produziert und waren sowohl in Peru als auch international erfolgreich. Nachdem sich die Grupo Chaski anfangs der 90er Jahre aufgelöst hatte, gelang es dem Mitbegründer von Chaski, Stefan Kaspar, den ursprünglichen Plan in Zusammenarbeit mit dem ZDF zu realisieren.

Angaben

Land: Peru

Themen: Jugendlichen | Slum

Ab 12 Jahren

Arbeitshilfe von Bettina Lutterbeck

Miete:

Verkaufspreis (Video VHS): Fr. 30.– für Unterricht und Weiterbildung, Fr. 70.– für Medienstellen mit externer Ausleihe und/oder für das Recht zur öffentlichen Vorführung (ohne Erhebung eines Eintrittspreises).
  • Für Unterricht und Bildung: wenden Sie sich an die Verleihstelle in Ihrer Nähe (Mediotheken, didaktische Zentren, kirchliche Medienstellen) !
    Eine Aktuelle Liste finden Sie hier.
  • Für öffentliche Vorführungen (ohne Erhebung eines Eintrittspreises): Fr. 50.– (VHS) / 180.– (16mm)
    Reservationen ausschliesslich mit dem untenstehenden Formular

Ausserhalb des kirchlichen Rahmens muss zusätzlich die Filmmusik über die SUISA (Tel. 044 485 66 66, www.suisa.ch) entschädigt werden.

   

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Last Update 18.08.2010