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Inhalt
Cherapunjee im Osten Indiens und die Atacama-Wüste an der Küste Chiles sind in Bezug auf die Niederschlagsmenge die gegensätzlichsten Orte, die man sich vorstellen kann. Während in Cherapunjee pro Jahr durchschnittlich 11'500 Liter Regen pro m2 fallen, bleibt das kostbare Nass an Chiles Küste ganz aus. Und dennoch verbindet die beiden Gegenden der Kampf gegen Trockenheit und Wassermangel.
Cherapunjee liegt an der Grenze zu Bangladesh. Der dortige Meteorologe erklärt, weshalb es am niederschlagsreichsten Ort der Welt bis zur fünfzehnfachen Menge von Westeuropa regnet. Trotzdem leiden die Menschen unter extremer Trockenheit, da der Regen nur während weniger Monate fällt. Das Wasser fliesst sofort ab nach Bangladesh. Von November bis Februar bleibt es trocken. Der Ökologe Prof. Ramakrishnan erläutert, dass der Boden wegen Abholzung in den Bergen das Regenwasser nicht mehr zurückhalten kann. Die Menschen würden zwar versuchen, mit Bergbau zu überleben. Doch darunter leide die Qualität des Wassers zusätzlich. Der Film schildert, wie Armut und fehlende Infrastruktur eine Verbesserung der Situation verhindern. Die indische Regierung hat zwar den niederschlagsreichsten Ort der Welt in ihr Dürreprogramm aufgenommen, für den Bau eines Rückhaltebeckens reichte das zur Verfügung gestellte Geld aber nicht.
Die chilenische Atacama-Wüste ist eines der trockensten Gebiete der Erde. Zwar fehlen an Chiles Küste Niederschläge fast gänzlich, doch gibt es Nebel als Feuchtigkeitsspender, der zwischen Pazifik und Bergen hin- und herzieht und das Wüstengebiet zu einer Nebeloase macht. Forscherteams versuchen, mit innovativen, aber teuren Methoden Wasser aus dem Nebel zu gewinnen. Pilar Cereceda, Leiterin eines der Teams, erklärt, wie früher Bäume die Feuchtigkeit speicherten. Heute wird mit künstlichen Methoden versucht, Wasser für den täglichen Bedarf der Menschen aus dem Nebel zu gewinnen. Das Fischerdorf Chuncungo war einer der Orte, wo die Menschen von den Ergebnissen der wissenschaftlichen Untersuchungen profitieren sollten. Netze, welche die Fischer selbst herstellen konnten, sollten das Wasser für den täglichen Gebrauch liefern. Es stellte sich aber heraus, dass die Menschen zu arm waren und den Unterhalt der Sammelsysteme vernachlässigten.
Der Film macht mit den beiden Beispielen deutlich, dass Wassermangel nicht nur eine Frage des Klimas ist, sondern mit der schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Situation der Menschen zusammenhängt.

Zum Film
Der Film ist in zwei Teile gegliedert, die auch unabhängig voneinander gezeigt werden können. Im Vergleich fällt die Darstellung klimatologischer Gegensätze deutlich aus. Eindringlich sind die Bilder von Dauerregen hier und extremer Trockenheit dort. Sie machen Gegensätze erlebbar und vermitteln gleichzeitig Begegnungen mit Menschen und ihren (Wasser-)Geschichten. Zudem erhalten die ZuschauerInnen Einblick in die Bemühungen von ForscherInnen, neue Methoden der Wassergewinnung zu erproben. Die zwei Beispiele Indien und Chile zeigen, dass letztlich ähnliche Mechanismen zu Versteppung und Wasserknappheit führen. Gegenmassnahmen scheitern oft an fehlenden Mitteln oder mangelnder Bereitschaft der Behörden oder der Wirtschaft.
Die gezeigten Bilder regen an, über Wasser als kostbares Gut ganz allgemein nachzudenken und zu erkennen, dass sauberes Wasser auch in Europa nicht einfach selbstverständlich ist. Diese Verbindung zu unserem eigenen Umgang mit Wasser muss allerdings die Lehrperson herstellen. Dasselbe gilt für die Vertiefung der sozialen und politischen Zusammenhänge, die im Film nur angetönt werden. Die klare Gliederung in zwei Teile geht zwar auf Kosten eines künstlerisch anspruchsvolleren Werkes, bietet jedoch die Möglichkeit, den Film abschnittweise auszuwerten.
«Wasser in der Wüste» eignet sich als Einstieg in ein zentrales Thema, das in den nächsten Jahrzehnten die ganze Welt beschäftigen wird. Ein guter Beitrag zum globalen Lernen und Handeln.

Hintergrund
Wieviel Wasser verbraucht eine Person in der Schweiz pro Tag
Im Durchschnitt sind es 160 Liter Wasser pro Tag und Person:
- Kochen, Trinken 7 - 10 Liter
- WC-Spülung 10 - 12 Liter
- Waschmaschine 75 120 Liter
- Geschirrspüler 25 40 Liter
- Bad 120 180 Liter
- Dusche 20 40 Liter
Zum Vergleich: Ein Mensch in Nordamerika verbraucht durchschnittlich 425 Liter Wasser pro Tag, ein Mensch in Afrika 20 Liter.
(Zitiert aus dem Falblatt Wasser ist Leben, s.u.)
Zwölf Forderungen an eine Wasserpolitik der Zukunft
Die Arbeitsgemeinschaft Swissaid/Fastenopfer/Brot für alle/HEKS/Helvetas/Caritas setzt sich für eine Weltwasserkonvention ein, die folgende Postulate enthält:
- Jeder Mensch hat Anrecht auf sauberes Trinkwasser.
- Wasser ist ein allgemeines Gut.
- Wasser braucht Konfliktprävention.
- Wasser braucht traditionelle Rechte.
- Demokratie lässt Wasser fliessen.
- Die Wasserverschwendung stoppen.
- Den Gewässerschutz durchsetzen.
- Das Verursacherprinzip im Wasserrecht verankern.
- Die Schweiz setzt sich in den zuständigen Gremien für eine globale Wasserkonvention (siehe oben) ein.
- Die Schweiz verankert das Wasser als öffentliches Gut in der Bundesverfassung.
- Die Schweiz b ringt ihren brieten Erfahrungsschatz im effizienten korporativen Management von Wasserversorgungen als alternatives Modell zur Privatisierung in die internationale Diskussion ein.
- Die Akteure der Entwicklungszusammenarbeit müssen vermehrt auch politisch und auf globaler Ebene für das Recht auf Wasser und seinen Schutz als öffentliches Gut eintreten.
(Zitiert nach Süd-Magazin 10/2000, Arbeitsgemeinschaft Hilfswerke)

Lernziele
- Am Beispiel von klimatologischen gegensätzlichen Orten die Probleme der Betroffenen bei der Wasserversorgung kennenlernen.
- Die Ursachen und Zusammenhänge von Erosion und Versteppung kennenlernen.
- Möglichkeiten und Grenzen von technischen Verbesserungen bei der Wassergewinnung erkennen.
- Erkennen, dass Wassermangel nicht nur ein klimatologisches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem ist.

Lektionsvorschlag (Doppellektion)
1. Lektion
Vor dem Betrachten des Films...(5')
- Ein Gefäss mit sauberem Wasser, eine Handvoll Sand oder Erde und einen kleinen Baumschössling mit in den Unterricht bringen; die TeilnehmerInnen Gedanken zu den drei Gegenständen äussern lassen.
- Einstimmung in den Film mit Hinweis, dass alle drei Gegenstände darin eine zentrale Rolle spielen werden.
Oder, falls die Gegenstände nicht zur Hand sind:
- TeilnehmerInnen im Rahmen einer Wasserdiskussion zu folgenden Themenbereichen assoziieren lassen: Trinkwasser, Wasserverbrauch, Niederschlag, Wasserreservoir, Bäume, Erosion, Wüste, Trockenheit... . Stichworte an der Tafel festhalten.
- Einstimmung in den Film mit Hinweis auf die Wassergegensätze dieser Erde.
Film vorführen Abschnittmethode
- Den ersten Teil des Films (Beispiel Indien) vorführen, das heisst den Film bei ca. 13'30 stoppen (wenn erste Bilder des Wüstenstreifens Chiles erscheinen). (15')
- Erste Reaktionen sammeln: Treffen die vor dem Film geäusserten Vorstellungen, Einschätzungen, Erwartungen zum Thema Wasser zu?
- TeilnehmerInnen fragen, wie sie sich das Leben in der trockensten Gegend der Welt vorstellen. Ein paar mögliche Orte im Atlas nachschlagen und an der Tafel festhalten. (10')
- Den zweiten Teil des Films (Beispiel Chile) zeigen. (15')
2. Lektion
- Was wäre, wenn? Am Ende des Films werden allen je zwei Karten ausgeteilt, auf denen «WAS WÄRE, WENN ...» steht. Die TeilnehmerInnen können diese Karten nun vervollständigen mit Fragen, die inhaltlich mit dem Film zu tun haben; z.B. Was wäre, ... wenn ich eine vom Wassermangel betroffene Person gewesen wäre? ..., wenn die Menschen in Indien oder Chile die Mittel gehabt hätten, einen Stausee zu bauen? ..., wenn sie mehr Geld mit der Landwirtschaft oder dem Fischfang verdienen würden? ..., wenn eine internationale Hilfsorganisation ein Wasserprojekt lanciert und finanziert hätte? Etc. (10')
- Die Karten mit den formulierten Fragen einsammeln, laut vorlesen und nach Schwerpunktthemen ordnen. Jeweils zwei TeilnehmerInnen tun sich zusammen und bekommen eine Schwerpunktfrage zugeteilt. (5')
- Die Zweier-Gruppen versuchen, die Frage möglichst vollständig zu beantworten, indem sie eigenes Wissen, eventuell auch Atlas, Bücher und Internet zu Hilfe nehmen. (15')
- In einer vorläufigen Schlussrunde die Antworten sammeln und kurz diskutieren. (15')
- Eine weitere Vertiefung des zentralen Themas «Wasser» ist sicher angezeigt, da es die Welt in den nächsten Jahrzehnten vermehrt beschäftigen wird.

Weitere didaktische Anregungen
(siehe auch Arbeitsblatt)
Regen Segen und Fluch
- Eigene Gefühle zum Leben mit dem Monsunregen und /oder in der trockenen Atacama-Wüste äussern. Überlegen, wie wir mit unseren gemässigten Regen- und Trockenzeiten in der Schweiz umgehen.
- Anhand der Angaben im Film zu Cherapunjee /Indien und der Küste Chiles grobe Diagramme der Niederschläge zeichnen (Januar-Dezember).
- Ein entsprechendes Diagramm zur Schweiz mit den aktuellen Regenmengen zeichnen und mit denjenigen von Indien und Chile vergleichen.
- Begründen, weshalb in Indien trotz extremen Niederschlagsmengen das Wasser zwischen den Monsunzeiten fehlt und weshalb die Menschen im chilenischen Fischerdorf Chuncungo zuwenig Wasser haben.
- Segen und Fluch: Beispiele aus der eigenen Erfahrung im gegensätzlichen Umgang mit Wasser sammeln (z.B. Überschwemmungen/Trockenheit, Bewässerung, Schwimmbad, Wassersparen...).
- Sich zuhause ein paar Wetterinformationen am Radio oder Fernsehen zu Gemüte führen und dabei speziell auf die Niederschlagsaussichten achten. Wie verlässlich sind sie?
- Aufzählen, wie wir uns vor starken Regenfällen und deren Folgen konkret schützen.
Bäume Wasserspeicher und Hoffnungsträger
- Gründe für das Abholzen der Wälder in Indien und Chile nennen (z.B. Ackerbau, Holzbedarf, kulturelle Gewohnheiten.
- Die fatalen Folgen von übertriebenen Rodungen schildern (z.B. Erosion, Versteppung, Wasserknappheit...). Weitere Beispiele aus andern Ländern suchen (z.B. Regenwald im Amazonasgebiet, Madagaskar, Malaisia...).
- Auf Grund der Schilderung von Prof. Ramakrishnan das natürliche Funktionieren der Bäume als Wasserspeicher erklären.
- Der Frage nachgehen, weshalb beim heutigen Wissensstand nicht geeignete Massnahmen zum Speichern von Wasser getroffen werden, sei es durch Wiederaufforstung oder den Bau von Dämmen oder Reservoiren.
Möglichkeiten und Grenzen von Gegenmassnahmen
- Die im Film vorgeschlagenen Möglichkeiten von Wasserspeichermassnahmen oder Wassergewinnung aufzählen; schildern ob und warum sie gelungen oder misslungen sind (z.B. Netze, Staudämme, Aufforstung...).
- Zusammentragen, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Wassergewinnung nötig wären (z.B. finanzielle Mittel, Infrastruktur, kulturelle Veränderungen, Zusammenarbeit mit Regierung und Hilfsorganisationen, Hebung des Lebensstandards und Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der betroffenen Menschen).
- Beispiele von erfolgreichen Wasserprojekten, an denen Schweizerische Organisationen beteiligt sind, nennen oder suchen.
- Überlegen, wie man konkret die von der Schweiz angestrebte Weltwasserkonvention (siehe Hintergrundinformationen) in Indien und Chile umsetzen könnte. Was wäre mit wenig Aufwand sofort realisierbar, was eher mittel- und langfristig.
Wassermangel nicht nur ein klimatologisches Problem
- Die vordergründigen und sichtbaren Ursachen der Wasserknappheit in Indien und Chile aufzählen (wie z.B. fehlender Regen, Brandrodungen, Erosion...); die hintergründigen Ursachen danebenstellen (wie z.B. Armut, soziale und wirtschaftliche Not, Arbeitslosigkeit, fehlende Mitbestimmung der Betroffenen...).
- Im Plenum die beiden Kategorien von Ursachen gegeneinander abwägen und diskutieren.
- Aufzählen, welche Massnahmen auf der rein technischen Ebene sinnvoll wären (z.B. Netze zur Wassergewinnung in Chile, Dämme oder Aufforstung in Indien) und welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen dazu notwendig wären.
Wasser kostbares Gut
- 1,4 Milliarden Menschen haben kein sauberes Trinkwasser, 2,3 Milliarden leben ohne angemessene sanitäre Versorgung. Meinungen zu dieser Tatsache austauschen.
- Schätzen, wieviel Liter Wasser wir täglich ungefähr brauchen und mit der Tabelle (siehe Hintergrundinformationen) vergleichen.
- Überlegen, wo wir selber Wasser sparen würden, wenn wir nur halb so viel zur Verfügung hätten (siehe auch Links).
- Herausfinden, wie die Voraussetzungen und die technischen Einrichtungen für die Wasserversorgung in der eigenen Gemeinde aussehen und was sie die BenutzerInnen kosten. Die Wasserversorgung vor Ort besichtigen.
- Im Schulhof kleine Experimente zur einfachen Gewinnung von Wasser unternehmen (z.B. Kondenswassersammeln mit Segeltuch etc.).
Peter Meier-Apolloni, im März 2003

Literaturhinweise
- Wasser. Mehr als ein Molekül. Arbeitsblätter u. Kopiervorlagen für fächerübergreifenden Unterricht, Verlag die Werkstatt, AOL-Verlag, 1997, 7. - 9. Schuljahr
- Wasser für alle. ein Spiel ums Wasser in all seinen Facetten, 75 farbige Fotokarten, Bildlegenden, Hinweise für LehrerInnen und ein allgemeiner Text zum Thema Wasser, Arbeitsgemeinschaft Hilfswerke 2001, 4. 9. Schuljahr
- Wasser ist wertvoll. 10 Poster im Format A2 mit Begleitmaterial für Lehrkräfte. Urs Hagenbach, Stiftung Bildung und Entwicklung / DEZA 2003, ab 4. Schuljahr
- Zum Beispiel Wasser. Frank Bliss, Lamuv-Verlag 2001. Hintergrundinformationen, 143 Seiten
- Lebensgut Wasser. 30 Dias mit Begleittext und Werkheft, Misereor 1996
- Wasser für alle. Ein globales Manifest. Riccardo Petrella, Rotpunktverlag 2000. Hintergrundinformationen zum Thema, 152 Seiten
Internetadressen
- Die offizielle Website der Schweiz zum UNO Jahr des Wassers: www.wasser2003.ch
- Die Website der Stiftung Bildung und Entwicklung mit Unterrichtsmaterialien zum UNO-Jahr des Wassers: www.wasser2003bildung.ch
- Offizielle Site zum internationalen Jahr des Wassers:
www.wateryear2003.org
- Internetportal für internationale Zusammenarbeit und entwicklungspolitische Themen
Interportal
Adressen
- Stiftung Bildung u. Entwicklung, Monbijoustr. 31, 3001 Bern Tel. 031 389 20 21 (Unterrichtsmaterialien, Kurse und Beratung zu Globalem Lernen), verkauf@globaleducation.ch, www.globaleducation.ch
- Dokumentation Alliance Sud, Monbijoustr. 31, 3001 Bern Tel. 031 390 93 37 (Dokumentation, Ausleihe, Recherchen zu Nord-Süd-Themen), dokumentation@alliancesud.ch, www.alliancesud.ch
- Erklärung von Bern, Quellenstr, 25, Postfach 177, 8031 Zürich, Tel. 01 271 64 34, info@evb.ch, www.evb.ch
- Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung, Missionsstr. 21, 4003 Basel, Tel. 061/261 47 42, www.akte.ch
- Schweiz. Flüchtlingshilfe (SFH), Weyermannstrasse 10, Postfach, 3001 Bern, Tel. 031 370 75 75, info@osar.ch, www.osar.ch
Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH hat in den vergangenen Jahren im Asylbereich ein breitgefächertes Aus- und Weiterbildungsangebot entwickelt. In der Deutschschweiz und der Romandie ist je ein Bildungsteam zur Thematik Flucht Asyl Integration unterwegs. Die beiden Teams sensibilisieren sowohl Erwachsene wie Jugendliche für die Lebensrealitäten von Flüchtlingen und Asylsuchenden und ermöglichen ihnen dadurch mit Fremden auf eine andere, bessere Weise umzugehen. - artlink, Büro für Kulturkooperation (ehemalige Fachstelle Kultur und Entwicklung), Waisenhausplatz 30, Postfach 109, 3000 Bern7, Tel. 031 / 311 62 60, www.artlink.ch
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